30 Jahre Mauerfall

30 Jahre Mauerfall

 
Eine Unterschätzung des Berliner Grenzübergangs
 
Seit 30 Jahren ist die Berliner Mauer und somit das massive Grenzbefestigungssystem der DDR, welches mehr als 28 Jahre bestand, endlich Geschichte. Bei der Vorbereitung eines Referats über die Berliner Mauer hat sich jedoch herausgestellt, dass nur noch die wenigsten der jungen Generation eine wirkliche Vorstellung des Ausmaßes an Größe, Investition von Geld und Grausamkeit der Soldaten und Bewaffnungen, zur Zeit der Teilung Deutschlands, haben. Um dies noch einmal vor Augen zu führen, haben wir zur Veranschaulichung ein Modell des Grenzüberganges erstellt, um zu zeigen, dass er eben nicht „nur“ aus einer 3,60 m hohen und rund 160 km langen Mauer bestand. Er beinhaltete ebenfalls Gräben, Kontrollstreifen, Lichttrassen, Beobachtungstürme, Flächensperren und Signalzäune, die die DDR von West-Berlin abriegelten und unzählige Familien voneinander trennten. Bei dem Versuch den sogenannten Todesstreifen zu überqueren starben zwischen 136 und 245 Menschen. Eine solche Unmenschlichkeit ist tatsächlich schwer vorstellbar. Aber leider real.
 
Im Rahmen des Erdkundeunterrichts der 10. Klasse in Gedenken an Frau Draheim, einer Lehrerin, die uns bei Allem unterstützte.
 
 

 
 

 
 

 
 

 
Beitrag: Vera Eschenhorn
Fotos: Patrick Neumann
06. Dezember 2019
 


Eltern gesucht!

 
Ich kann sie nicht finden – wo sind sie? Ich bin allein, einsam, und ich friere! Wasser: Am liebsten würde ich wieder in mein angestammtes Medium eintauchen. Stattdessen liege ich hier bewegungs- und aufgabenlos am Maschendrahtzaun herum. Na ja, vielleicht kommt ja doch noch jemand vorbei und nimmt mich mit …
 

 
Zweckdienliche Hinweise nimmt die Redaktion gern entgegen.
 
Frank Selig, 1. Advent 2019


Leben im Schatten der Mauer

 
Die Spandauer Mauer als Grenze zwischen zwei Welten (1961-1989)
 
Dreißig Jahre sind seit ihrem „Fall“ vergangen, aber noch immer ist sie in vielen Köpfen existent: die Mauer. Eine Generation reicht offensichtlich nicht, sie verschwinden zu lassen. Das ist einerseits wichtig – Geschichte als Lehrmeister; das ist andererseits fatal – Vergangenheit, die trennt. Spandauer haben – als Bewohner des westlichsten aller Berliner Westbezirke – ein ganz besonderes Verhältnis zu dem ungeliebten, aber für achtundzwanzig Jahre real existierenden Bauwerk vor ihrer Gartenpforte entwickelt. Einerseits wächst zusammen, was zusammen gehört zwischen Ost-Staaken und West-Staaken, zwischen Spandau und Falkensee, zwischen Kladow und Glienicke. Andererseits droht das Vergessen: Wie war das Leben damals nochmal – im Schatten der Mauer?
 
Dieser Frage stellten sich unsere Schülerinnen und Schüler der Geschichts-Leistungskurse aus dem 3. Semester sowie des Profilkurses Geschichte der 10. Klasse. In Zusammenarbeit mit der Spandauer Jugendgeschichtswerkstatt, ihrem Leiter Uwe Hofschläger, seiner Kollegin Rieke Imhof  und den anleitenden Lehrern Frau Gross und Herrn Perlwitz recherchierten sie in Archivmaterialien, führten Interviews mit Zeitzeugen, fertigten Modelle der Grenzanlagen und Ausstellungsplakate zu ausgewählten Themen vom – nicht nur Spandauer – Leben mit der Mauer an.
 
Seit heute hängt die anspruchsvolle und äußerst sehenswerte Ausstellung auf unserem Schulgelände – an der „Mauer“ zwischen traditionellem Stein-Grundstück im Westen und zukünftigem Stein-Erweiterungsgrundstück im Osten. Keine Sorge – auch diese Mauer wird fallen.
 
 
 

Eröffnungsreden zur Ausstellung: Nikola und Clemens (3. Sem.), Anja (10. Kl.), Frau Groß und Dr. Perlwitz.


 
 
Eiskeller in Berlin-Spandau
 
 

Die Grenzanlage im DDR-Amtsdeutsch von oben nach unten entsprechend des „Prinzips des pionier- und signaltechnischen Ausbaus der Staatsgrenze zu BERLIN-West“: Vorderes Sperrelement, Kolonnenweg, Lichttrasse, Kontrollstreifen mit Beobachtungstürmen, Hundelaufanlage, Flächensperren und Höckersperren, Grenzsignalzaun bzw. Hinterlandmauer.


 
 
Grenzdurchbrüche
 
 

25. November 2019: ein Blick in die Spandauer Geschichte – ein Blick in eine andere Welt.


 
 
Mauertote in Spandau
 
 

Konfrontation.


 
 
Spionage an der Mauer
 
 

Eine Generation, die die Mauer nur aus den Erzählungen ihrer Eltern und aus dem Geschichtsunterricht kennt.


 
 
Grenzzwischenfälle an der Spandauer Mauer
 
 
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Aktivitäten im Schulgarten – Ernte 2019

 
Unsere erste Ernte, ein Jahr nach Einweihung des Schulgarten, fiel erstaunlich gut aus. Manches konnten wir sofort wegnaschen, manches brachten die AG-Schüler mit nach Hause, und auf der Gesamtkonferenz der Lehrer konnten wir auch noch Einiges verkaufen. Mit dem Erlös werden z.B. unsere Vogelfutterstationen neu gefüllt.
 

 

 

 

 
Beitrag & Fotos: A. Koch
18. November 2019


DELF-Prüfungen – jetzt anmelden!

 
Ihr wollt unter Beweis stellen, dass euer Französisch richtig gut ist und dafür am Ende ein Diplom in den Händen halten? Dann aufgepasst … Am 28.03.2020 finden in Berlin die DELF-Prüfungen für alle Niveaustufen (A1, A2, B1, B2) statt. Als möglicher Ausweichtermin für Berliner Schüler wird dieses Mal auch der Brandenburger Prüfungstermin 09.05.2020 angeboten. Wenn ihr die Prüfung ablegen wollt, dann solltet ihr euch spätestens bis 20.12.2019 bei Frau Boron oder eurem Französischlehrer anmelden! Dort gibt es auch den entsprechenden Elternbrief und die Formulare sowie Informationen über die DELF-AG.  Bon courage!
 

 
Beitrag & Foto: K. Boron
17. November 2019


Ein Besuch bei Ombili

 
Nachdem das Stein-Gymnasium seit mehr als zehn Jahren mit dem „Lauf für Afrika“ die Ombili-Stiftung unterstützt, wurde ich als Organisator schon mehrfach angesprochen, ob ich denn schon einmal bei den San von Ombili vor Ort war. Mein Kopfschütteln brachte mir stets eine bemitleidenswerte Geste  und die Frage „Warum denn nicht?“ ein. Doch das ist jetzt vorbei, denn in den Herbstferien war ich in Namibia und habe im Rahmen dieser Reise auch drei Nächte in Ombili verbracht. Da zeitgleich die Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Fr. Dr. Frauke von Versen und Hr. Dr. Rüdiger von Versen, dort waren, bekam ich einen sehr guten Einblick in das Leben auf der Farm im Norden des Landes.
 
Die San (Buschleute) sind Ureinwohner Namibias; sie waren traditionell Nomaden, die als Jäger und Sammler lebten. Da ein Großteil Namibias heutzutage Privatbesitz ist, können die San ihr ursprüngliches Dasein in einer modernen Welt nicht mehr praktizieren. Seit 30 Jahren siedelt das Volk der San in Ombili („Frieden“) auf einem 3300 Hektar großen Areal, das aus drei Dörfern (Olakula, Nepara, Otjolo) besteht. Es gibt eine Schule, einen Kindergarten, eine Vorschule, und diverse Funktionsgebäude. Insgesamt leben und arbeiten hier ca. 600 Menschen. Die nächste Stadt, Tsumeb, ist ca. 70 km entfernt. Das Leben ist völlig anders als bei uns, so gibt es beispielsweise in fast allen Hütten kein Strom oder fließendes Wasser. Die Menschen schlafen vielfach auf dem Boden. Die Familien sind im Durchschnitt wesentlich größer als bei uns.
 
Mein persönlicher Eindruck: Unsere Spendengelder sind gut angekommen! Wir haben uns bisher daran beteiligt, den Sportplatz zu sanieren, einen Schulerweiterungsbau mitzufinanzieren, haben zur Errichtung einer Bücherei beigetragen und die Finanzierung des Vorschullehrers Martin mitgetragen.
 
Der 7. Lauf für Afrika im Frühjahr 2020 kann also in Angriff genommen werden. Für eure Unterstützung möchte ich euch an dieser Stelle im Namen der San von Ombili danken.
 
Anbei einige Impressionen.
 
 

Montags um 7.30 Uhr vor der Schule.


 
 

Buntstifte und Federmäppchen für die Vorschulkinder. Martin und Herr Völzmann freuen sich mit den Kindern.


 
 

Ein Pflanzprojekt der Vorschulkinder


 
 

Junges San-Mädchen


 
 

Schulspeisung I


 
 

Fröhlich beim Spiel


 
 

Schulspeisung II


 
 

Baden einmal ganz anders


 
 

Ein Patenkind hat einen Brief erhalten.


 
 
 

Wer schön sein will …


 
 

Am Samstag ist Waschtag.


 
 

Wäsche waschen bei den San


 
 

Kunsthandwerk der San


 
 

Beim Schnitzen von Holzfiguren


 
 

Tomatenanbau im Garten von Ombili


 
 

Wasser ist knapp in Namibia.


 
 

Wasserstelle im Etosha-Nationalpark


 
 

Junge Oryxantilopen beim Spielen


 
 

Impala und Streifengnus beim Trinken


 
 

Das Schwarze Nashorn ist selten zu sehen.


 
 

Der junge Löwe und …


 
 

… der ausgewachsene Löwe


 
 

In Etosha haben Tiere immer Vorfahrt.


 
 

Der Elefant hatte großen Durst.


 
Beitrag & Fotos: A. Völzmann
07. November 2019
 
 


Running Stones beim Waldlauf der Spandauer Schulen

 
Am Mittwoch, dem 30. Oktober 2019 war es wieder einmal soweit – bei klarem Himmel und Temperaturen von etwa 6 Grad Celsius fand der diesjährige Waldlauf statt. Noch immer ist diese Veranstaltung die stärkste, was die Anzahl der Teilnehmer*innen angeht. Es waren wieder ca. 2000 Laufbegeisterte am Start. Von unserer Schule waren in diesem Jahr 81 Teilnehmer*innen gemeldet.
 
Das Stein-Gymnasium konnte auch in diesem Jahr wieder einen Sieger stellen! Im Jahrgang 2006 setzte sich Alexander Meinhardt (Kl. 8b) in 12:42 min souverän gegen 125 Konkurrenten durch. Wie schon im letzten Jahr belegte Erikas Dabasauskas (Kl. 7b) im Jahrgang 2007 den 2. Platz – er benötigte für die 3500 m genau 12:48 min. Sein Klassenkamerad Sahin Siedler schaffte im selben Lauf ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis. Er wurde Vierter in 13:07 min.
 
Bei den Mädchen überzeugte Katharina Martin (Kl. 7a) im Jahrgang 2006 in 15:03 min. Mit dieser Zeit konnte sie sich unter 81 Starterinnen den 3. Platz sichern. Im Jahrgang 2005 der Mädchen qualifizierten sich gleich drei Läuferinnen unserer Schule für das Finale im April 2020. Sandra Gröger (Kl. 9c) schaffte den 9. Platz in 17:12 min, Mariele Kunze (Kl. 9b) erreichte den 14. Platz in exakt 18:00 min und auch Anna Treder (Kl. 9b), Platz 15 in 18:01 min kann sich über die Qualifikation für das Waldlauffinale freuen. Last but not least qualifizierte sich noch Maryam El-Wanni (Kl. 7e) im Jahrgang 2007 in 16:11 min.
 
Gratulation an alle, die gelaufen sind!
 
ERGEBNISSE
 
FINALTEILNEHMER
 
 

Sandra, Mariele und Anna freuen sich über ihre Qualifikation.


 
 

Alexander siegt mit 21 Sekunden Vorsprung.


 
 

3. Platz für Katharina in 15:03 Minuten.


 
Beitrag & Fotos: A. Völzmann
06. November 2019


Photography Project: Plant for the Planet

 
The whole project exists because of a presentation from school. Today Plant-for-the-Planet is a global movement with a big goal: Planting trees all over the world to tackle climate change.
 
The initiative was founded in 2007 by the nine-year-old Felix Finkbeiner. He got his inspiration from Wangari Maathai who planted 30 million trees. Felix‘s intention was to motivate children all over the world to plant trees and to take responsibility for their future, while adults are only talking about minimizing CO2 emissions.
 
Everybody is asked to support the project. The easiest way to do so is probably to buy 5 bars of chocolate. Traders and producers pass on their profits and plant new trees to reduce carbon dioxide emissions.
 
20% is used for new trees, 18% for climate neutral production, 21% for fair trading, 10% for our future, 17% for the transportation and 14% for milk from the region.
 
As you can see „Die Gute Schokolade“ absolutely deserves its name. However, if you don‘t want to eat that much chocolate, you can also post a picture on Instagram, Facebook or Twitter with ‘your’ #schokoladenseite.
 
In the following you can see photos that Mrs. Stegemann and her English advanced course took in the last lesson. Maybe you get some inspiration from it. Over the last few weeks we’ve had a closer look at climate change and its consequences and find it really important to get active for our future.
We would really like you to inform your friends and family about the project and, of course, take some photos as well.
 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 
Beitrag:  Sarah Ruef & Shane Tiele (LK Englisch, Frau Steegemann)
Fotos:  Vincent Dujmic
25. Oktober 2019


Cambridge Zertifikatsverleihung im September 2019

 
Im Juni dieses Jahres haben alle (!) 16 Schülerinnen und Schüler unserer Cambridge AG der 9. Klassen am GLS Sprachenzentrum im Prenzlauer Berg die Cambridge PET Prüfung abgelegt. Mit dem Bestehen dieser Prüfung weist man englische Sprachkenntnisse auf CEFR level B1 nach, die dem Niveau B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen.
 

 
Alle Teilnehmer*innen haben die Prüfung bestanden, davon sogar fünf mit Auszeichnung. Diese fünf Schülerinnen und Schüler haben automatisch das nächsthöhere Niveau B2 zuerkannt bekommen.
 
Am 10. September konnten die stolzen Absolventen ihre Zertifikate im Schulleiterzimmer entgegennehmen. Einige von ihnen möchten sich in der Cambridge AG der 10. Klassen auf die nächste Prüfung vorbereiten, das sog. First Certificate (CEFR level B2).
 

 

 
Congratulations!
 
Beitrag: K. Koopmann
Fotos: O. Perlwitz
12. September 2019


Kursfahrt nach Dublin

Zu Besuch in der National Gallery of Ireland
Der erste Trip unserer Kursfahrt erwartete uns noch am Tag der Ankunft. In der National Gallery of Ireland gibt es gut 2500 Gemälde und knapp 10000 andere Werke zu bewundern. Von Aquarellen über Zeichnungen und Kunstdrucke bis hin zu Skulpturen ist alles dabei. Wir konnten uns natürlich nicht alles ansehen, aber das, was wir zu Gesicht bekamen, war wirklich eindrucksvoll.

Die Stadtführung durch Dublin
Am nächsten Morgen führte uns ein irischer Guide durch Dublin. Die Tour hat uns genau das gegeben, was man sich unter einer Stadtführung vorstellt, sprich, wir sind an sehr vielen historischen Gebäuden, Straßen und Plätzen vorbeigekommen, die alle eine Geschichte hatten, die uns unser hervorragen der Guide erzählte. Ein sehr informativer, auch spannender, und durch unseren tollen Guide, gleichzeitig lustiger Ausflug.

Die irische Tanzstunde
Während unserer Reise haben wir an einer inklusiven Tanzstunde teilgenommmen, bei der wir zu vielen traditionellen Ceileidh (traditionelle irische Tanzart) getanzt haben. Für viele von uns war dies das große Highlight der Kursfahrt, auch wenn einige von uns davor etwas skeptisch waren, da wir befürchteten, uns teilweise echt zu blamieren. Ein riesiger Irrtum. Die Tanzlehrerin, äußerst freundlich und geduldig, die Tänze, definitiv anderes als Tänze, die man hier so kennt, aber dafür um einiges spaßiger und aktiver. Am Anfang mögen wir uns zwar etwas dumm angestellt haben, wurden aber mit der Zeit besser und hatten einen Heidenspaß. Das muss jeder unbedingt mal ausprobiert haben.

Die Tanzstunde

Die Trinity College Library
Nach einer einstündigen Führung durch einen Studenten des Trinity Colleges sind wir anschließend in die drittgrößte Bibliothek der Welt – die Trinity College Bibliothek – eingetreten. Die Bücherei beherbergt 200.000 der ältesten Bücher. Im ,,Long Room“, einer 64 Meter langen und 12 Meter breiten Halle, eben jener Bibliothek, findet man ansonsten auch noch zum Beispiel Büsten von verschiedenen Philosophen, und sie ist mit einem tollen Souvenirladen für Leute mit dem nötigen Kleingeld verbunden.

Die Bibliothek des Trinity Colleges

Das Dublin Castle und Erfrischung im Pub
Nach der Führung durch das Trinity College stand das Dublin Castle auf unserer Liste. Zuerst sahen wir uns den Untergrund des Schlosses an, in welchem uns ein Guide die Geschichte des Schlosses näherbrachte. Allerdings sahen wir uns auch die Inneneinrichtung an, und diese konnte man wohl wirklich bloß bestaunen. Natürlich, von einem Schloss erwartet man eine prunkvolle Einrichtung und kolossale Gemälde, auf denen bedeutsame Menschen zu sehen sind, aber dennoch war es sehr imponierend.

Nach einer weiteren langen Rundtour durch die Stadt sind wir gemeinsam Mittagessen gegangen in einem der unzähligen Pubs in der Innenstadt. Selbstverständlich griffen bei dieser Gelegenheit viele von uns zu Fish and Chips. Es war ein gemütlicher Abend, um den Tag ausklingen zu lassen.

Mittagessen im Pub in der Innenstadt

Eine Wanderung auf der Halbinsel The Howth
Am Tag vor unserer Abreise gingen wir auf Wanderung in den Howthbergen, die uns eine phänomenale Sicht auf die Irische See und das Festland boten. Nicht nur diese, auch die Berge selbst boten einen grandiosen Anblick, den man so schnell nicht wieder vergisst. Zugegeben, die Wanderung war lang und anstrengend, aber jede Sekunde, die wir dort verbrachten, war die Anstrengung wert. Das Wetter spielte glücklicherweise ebenfalls mit, sodass wir einen wundervollen letzten Tag genießen konnten, der uns allen sicher lange in Erinnerung bleiben wird.

Die Irische See

Klippensprung eines Schwimmers

Gruppenfoto mit Leuchtturm auf The Howth

Beitrag: Levent Lohse & Sueda Yekda
Fotos: Andreas Völzmann
11. September 2019