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Zeigt die unterschiedlichen Fächer an.

Widerstandsprojekt Werner Schallhammer

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Unsere SchülerInnen Florian Fender, Ann-Sophie Herter, Sebastian Johannes, Philipp König, Johanna Kube, Evelin Minich und Beeke Steingrüber haben im Rahmen eines Projekts des Evangelischen Religionsunterrichts und des Faches Geschichte in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und dem Volksbund am 5. Juli 2018 eine Gedenkveranstaltung für den in der Zeit des Nationalsozialismus zu Unrecht ermordeten Werner Schallhammer organisiert und durchgeführt. Schallhammer war im Alter von 21 Jahren neben zahlreichen weiteren Männern wegen Wehrkraftzersetzung in der Murellenschlucht in Berlin erschossen worden.
 
Die SchülerInnen stellten Nachforschungen zur Biographie Schallhammers an und erkundeten historische Orte wie den Erschießungsort der Wehrmacht „Murellenschlucht“, den Friedhof „In den Kisseln“ und das Sammelgrab der Gewaltopfer in Engelsfelde. Ein von ihnen verfasstes Bittschreiben an den Spandauer Bürgermeister zeigte bereits Wirkung: Er hat veranlasst, ein Hinweisschild in Engelsfelde aufstellen zu lassen, damit dieser geschichtsträchtige Ort von vielen Besuchern gefunden werden kann!
 
 
Gedenken
 
Sie , die ihr Leben für die Freiheit gaben,
sollten nach ihrem Tod auch Glück noch haben.
Wir wünschen den Toten ein Ruhen in Frieden
Und dass sie dort finden ihre Lieben
 
Es tut uns jungen Menschen leid,
dass man in der dunklen Zeit
nicht konnte retten euer Leben,
das ihr für Lifestyle musstet geben.
 
Wir Heutigen wollen und werden euch ehren,
wohl wissend, dass ihr euch konntet nicht wehren.
Ihr wart groß, ihr zeigtet keine Blöße
gegen das damals allmächtige Böse.
 
Florian Fender
 
 

Kranzniederlegung


 

Musikalische Umrahmung durch Johanna Kube und Philipp König


 

Vergraben der Zeitkapsel


 

Vergrabene Zeitkapsel


 
 
Sehr geehrte Frau Schallhammer,
sehr geehrte Frau Schiller,
sehr geehrter Frau Mattausch,
liebe Mitschüler,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gemeinde,

 
ich freue mich Sie hier und heute zu unserer kleinen Gedenkveranstaltung begrüßen zu können. Wir haben uns hier versammelt, nicht nur um ein Projekt abzuschließen, sondern auch, um an die hier ruhenden Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zu erinnern und zu gedenken. Von dem Großteil der hier ruhenden 80 namentlich bekannten Männern wissen wir, dass sie in der Murellenschlucht kurz vor Ende des Krieges ermordet wurden. Einer von ihnen war Werner Schallhammer. Von knapp 110 weiteren Toten, kennen wir nicht einmal die Namen.
 

Rede Sebastian Johannes


 
Zusammen mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand haben wir, Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, uns im vergangenem halben Jahr mit dem in der Murellenschlucht ermordeten Werner Schallhammer und seinem Leben beschäftigt. Werner Schallhammer wurde am 6. Oktober 1923 geboren und wuchs zusammen mit seiner Schwester Nina in Berlin-Karlshorst auf. Er lernte Klavier und spielte oft auf dem Klavier seiner Mutter. Werner Schallhammer zeichnete gerne und war als Jugendlicher sehr vom Amerikanischen Lebensstil angetan. Er kleidete sich für die damalige Zeit eher ausgefallen. Eine Micky Maus war häufig auf seinem Hemd zu finden. Er hörte mit seinen Freunden auch Swing- und Jazz-Musik.
 
Werner Schallhammer und seine Freunde waren kritisch gegenüber dem Nationalsozialismus eingestellt. Werner Schallhammer sehnte sich nach Freiheit und sah die USA als ein Vorbild darin. Die Kritik am Nationalsozialismus und am Krieg äußerten die Freunde auch in ihren Briefen, die sie sich auch während ihres Einsatzes an der Front schrieben. Die Briefe wurden entdeckt und die Freunde festgenommen. Werner Schallhammer wurde Anfang 1945 wegen den kritischen Briefen von einem Kriegsgericht zum Tode verurteilt. Er wurde am 13. März 1945 auf Grundlage dieses Unrechts-Urteils in der Murellenschlucht in Berlin-Spandau ermordet.
 
In unseren gemeinsamen Treffen beschäftigten wir uns intensiv mit der Zeit des Nationalsozialismus und dem Widerstand dagegen sowie mit vielen anderen Opfern dieser Diktatur. So besuchten und erkundeten wir die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, beim Besuch in der Murellenschlucht, der ehemaligen Erschießungsstätte der Wehrmacht, lernten wir die Geschichte des Ortes kennen und setzten uns mit dem Unrechtssystem des Nationalsozialismus auseinander. Auch besuchten wir die Kriegsgräberstätten auf dem Friedhof „In den Kisseln“, wo wir uns auf die Spurensuche von einzelnen Schicksalen von Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft begaben und die Arbeit des Volksbundes genauer kennenlernten.
 
Und nun, zum Ende des Projektes, beschäftigten wir uns mit Formen der Erinnerungskultur und wie wir eine eigene Gedenkveranstaltung gestalten würden.
 
Unsere Aufgabe war, Ideen zu finden, wie man an Werner Schallhammer und seine Freunde gedenken könnte.
 
Das Ergebnis sehen und hören Sie nun selbst. Außerdem kamen wir zu dem Schluss, dass wir die Gemeinde bitten, ein Schild zu diesem Sammelgrab aufzustellen, da es uns wichtig ist, dass die Geschichte mehr Personen erreicht und nicht in Vergessenheit gerät und auch kommende Generationen nicht vergessen dürfen.
 
Weiter haben wir uns überlegt, eine Art Zeitkapsel anzufertigen mit Dingen die Werner Schallhammer mochte und von denen wir denken, dass sie ihn irgendwie ausmachten.
 
Bitte wundern Sie sich nicht und sehen Sie es uns nach, dass wir keine Schweigeminute abhalten werden. Wir haben lange darüber nachgedacht. Der Grund, warum wir uns dagegen entschieden, ist der, das Werner Schallhammer es liebte Musik zu hören, zu tanzen, sein Leben genoß und nicht das zu tun, was alle anderen machten.
 
Ich würde gerne noch einen Teil aus dem Totengedenken vom Bundespräsidenten zitieren.
,,Wir gedenken derer, die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten. (…)
Wir trauern um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung. (…)
Wir trauern mit allen,die Leid tragen um die Toten und teilen ihren Schmerz. (…)
 
Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.“
 
 
 
Beitrag & Fotos: C. Vonderau
17. August 2018
Aktualisiert am 27. August 2018

Galerie vom Stein

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Der Kunstfachbereich zeigt in der Galerie vom Stein im 1. Stock des Hauptgebäudes ausgewählte Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus dem Schuljahr 2017/18. Alle Klassenstufen sind vertreten, Themen und Techniken variieren. Eingebettet in die Ausstellung sind die Ergebnisse des fächerübergreifenden Projekts Horror, Psycho & Co. (siehe Extrabeitrag). Wir bilden hier eine Auswahl der Arbeiten ab; natürlich lohnt ein Besuch der Galerie trotzdem, denn eine Reproduktion ist immer nur eine Reproduktion ist immer nur eine Reproduktion ist immer nur eine Reproduktion …
 
 

Filip Cichonski, 6a

 
 

Simon Kruschwitz, 6a

 
 

Simon Kruschwitz, 6a

 
 

Theo, 5a

 
 

Theo, 5a

 
 

Florian Fender, 10b

 
 

Magdalena Klawikofsky, 10b

 
 

Phillip Lewicki, 10b

 
 

Filip Dinkloh, 10b

 
 

Aliya Pham, 5a

 
 

Aliya Pham, 5a

 
 

Aliya Pham, 5a

 
 

Aliya Pham, 5a

 
 

Aliya Pham, 5a

 
 

Tessa Flerlage, 10c

 
 

Tessa Flerlage, 10c

 
 

Ladina Dietrich, 2. Sem.

 
 

Cedric Barth, 2. Sem.

 
 

Emily Kadow, 2. Sem.

 
 

David Meier, 2. Sem.

 
 

Marcel Folger, 2. Sem.

 
 

Salina Ranisch, 2. Sem.

 
 

Pia-Renee Dähn, 9a

 
 

Pia-Renee Dähn, 9a

 
 

Patrick Neumann, 9b

 
 

Patrick Neumann, 9b

 
 

Patrick Neumann, 9b

 
 

Patrick Neumann, 9b

 
 

Maria Krost, 2. Sem.

 
 

Svenja Koch, 2. Sem.

 
 

Katharina Martin, 5a

 
 

Katharina Martin, 5a

 
 

Katharina Martin, 5a

 
 

Katharina Martin, 5a

 
 

Maya Slimok, 9d

 
 

Maya Slimok, 9d

 
 

Laura Franz, 9a

 
 

Saskia Taborski, 9a

 
 

Grit Junge, 9a

 
 

Pia-Renee-Dähn, 9a

 
 

Alexa Gan, 9a

 
 

Clara Wilke, 9a

 
 

Charlotte Peters, 9a

 
 

Tim Borchert, 9a

 
 

Viktoria Schneider, 9a

 
 

Tim Borchert, 9a

 
 

Charlotte Peters, 9a

 
 

Noah Sürth, 9a

 
 

Johanna Kube, 10a

 
 

Tessa Flerlage, 10c

 
 

Alexa Roeske, 10d

 
 

Justin Berndt, 2. Sem.

 
 

Daniela Braun, 2. Sem.

 
 

Rebekka Kruschwitz, 4. Sem.

 
 

Julius Paege, 7a

 
 

Elisabeth Schmidt, 7a

 
 

Svenja Koch, 2. Sem.

 
 

Svenja Koch, 2. Sem.

 
 

Damla Bacik, 9c

 
 

Damla Bacik, 9c

 
 

Damla Bacik, 9c

 
 

Emily Kadow, 2. Sem.

 
 

Mariele Kunze, 7b

 
 

Samira Musawa, 7b

 
 

Eda Tetik, 7b

 
 

Michelle Brauer, 7b

 
 

Noelle Dähn, 7a

 
 

Emira Kamberi, 7a

 
 

Julius Paege, 7a

 
 

Elisabeth Schmidt, 7a

 
 

Viktoria Schneider, 9a

 
 

Viktoria Schneider, 9a

 
 

Viktoria Schneider, 9a

 
 

Jannik Nogai, 8d

 
 

Jannik Nogai, 8d

 
 

Jannik Nogai, 8d

 
Die Redaktion ist bemüht, Werke und Zuweisungen sowie Künstlernamen korrekt wiederzugeben. Nichtsdestotrotz können sich dabei Fehler einschleichen. In diesem Fall bitte Kontakt mit der Redaktion aufnehmen. Korrekturen werden schnellstmöglich eingearbeitet.
 
Beitrag & Fotos: F. Selig
25. Juni 2018

Schüleraustausch Berlin 2018

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Vom 7. – 14. Juni war wieder eine Gruppe unserer Partnerschule Saint Michel de Picpus bei uns zu Gast. 23 Pariser Schülerinnen und Schüler wohnten bei 23 Steinis, ihren deutschen Austauschpartnern. Von einem gemeinsamen Spaziergang der deutsch-französischen Gruppe durch Berlin-Mitte über Besichtigungen des Reichstags, des Jüdischen Museums und der Story of Berlin bis hin zu einem Ausflug nach Potsdam war alles mit dabei.
 
Die Franzosen konnten Unterricht an einem deutschen Gymnasium von innen erleben. Und natürlich hatten deutsche und französische corres am Wochenende und an den Abenden Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und die Sprache des jeweils anderen zu üben.
 
Bis zum Gegenbesuch im September sind es nur noch drei Monate …
 
A bientôt à Paris en septembre! – Bis bald im September in Paris!
 
 

Schülerführung – Steinis stellen ihren französischen corres Sehenswürdigkeiten in Berlin-Mitte vor.

 

Schülervortrag bei herrlichem Wetter am Bebelplatz.

 

Spiel & Spaß im Lustgarten am Berliner Dom.

 

Gemeinsames Anbowlen am Alexanderplatz.

 

Deutsche und französische Austauschpartner vor der Schule.

 

Vor dem Reichstag.

 

Führung durch den Reichstag.

 

Nach der Story of Berlin leckeres italienisches Essen am Kudamm.

 

Shoppen am Kudamm – Ampelmännchen sind en vogue in Paris.

 

Der Fernsehturm.

 

Berlin-Panorama aus 203,78 m Höhe.

 

Die französische Gruppe im Schlosspark Sanssouci.

 

Führung in Sanssouci.

 
Beitrag: K. Koopmann
Fotos: J. Deroyer & M. Hofmeister
20. Juni 2018

Strasbourg 2018

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Eine Wochenendreise nach Straßburg

Straßburg ist die per Zug am schnellsten zu erreichende Stadt in Frankreich, aber es gibt noch viele Gründe mehr hierher zu reisen! Hier, wo sich die französische und die deutsche Geschichte eng verbinden, wo Kriege und Krisen zwischen beiden Ländern ausgetragen wurden, lebt heute Europa! Hier ist der Sitz des Europäischen Parlaments, wo knapp 800 Abgeordnete und einige 1000 Mitarbeiter aus 28 europäischen Ländern arbeiten, hier sind der Europarat und der Europäische Gerichtshof der Menschenrechte ansässig. Bunt gemischt sind auch die Studenten und Touristen, die die alte Stadt heute beleben.

So haben auch wir am vergangenen Wochenende zunächst die mittelalterliche Altstadt mit ihren pittoresken Fachwerkhäusern, alten Gassen und Plätzen, zahllosen kleinen Läden und vor allem die gotische Kathedrale entdeckt, bevor wir am Montag das Europaparlament besichtigt haben.

Am Samstag ging es nach einem Frankreich-Quiz auf der Zugfahrt mit einer Rallye durch die Stadt weiter. Ein bisschen Überwindung kostete es schon, fremde Menschen auf Französisch anzusprechen, aber alle Gruppen haben das Rezept für den berühmten Kougelhopf und Informationen über die Geschichte Straßburgs erhalten. Am Sonntag sind wir auf den Turm der weithin sichtbaren Kathedrale geklettert (330 Stufen!) und haben in 66 Meter Höhe einen traumhaften Blick über die Stadt und ins Umland genossen. Die Rosette, das große Fenster in Form einer großen Blume, mussten wir nachmittags, als die Sonne hier in die Kathedrale fiel und die Farben der Glasfenster zum Strahlen brachte, noch anschauen, schließlich hat uns die astronomische Uhr in Staunen versetzt. Zwischendurch waren wir im „Flams“, wo es herzhafte und süße Flammkuchen gab, bis wir schlicht nichts mehr essen konnten. Abends noch ein Kinobesuch – und das große Bedauern, dass wir am Montag schon wieder abreisen würden …

Doch vorher sind wir noch ins europäische Viertel gefahren und haben unser Parlament in Europa besichtigt. Hier wurde zu Beginn der Sitzungswoche schon alles für den Besuch des französischen Staatspräsidenten vorbereitet, Kameras aufgebaut, der rote Teppich gesaugt, die Dolmetscherkabinen getestet … Ob jemand von uns auch einmal dort arbeiten wird? Jedenfalls waren wir die deutsche Gruppe, die die meisten der 28 Fahnen und die Anzahl der Sprachen in der Europäischen Union kannte.

À bientôt la France et l’Europe!

Lange Zugfahrt – kniffeliges Quiz auf Französisch – Online-Recherche – Gagné!

Wie kommen wir zur Jugendherberge?

Am Fluss entlang lässt sich die Altstadt umrunden. Bei der Rallye waren Spürsinn und Französisch gefragt.

Kougelhopf: Gut, dass wir nur nach dem Rezept gefragt haben, denn sonst hätten wir das Menü (s. nächstes Bild) nicht genießen können.

Jugendherberge und tolles Essen? Geht! Im CIARUS!

Das Straßburger Münster.

330 Stufen weiter und 66 Meter höher: Von hier oben ist Deutschland zu sehen – und der Weg nach Europa nicht mehr weit.

Im europäischen Viertel.

Im Europäischen Parlament.

Bericht: M. Gross
Fotos: Lola Vangelova, Stephanie Rehm, A. Koch
25. April 2018

Rickmansworth

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Im Dezember hatte unsere Schule 64 Schüler und fünf Lehrer aus Rickmansworth in England zu Gast. Die englischen Schüler kamen, um sich mit ihren Brieffreunden aus der 8d und 7a zu treffen. In der 7a ging schon bevor die Brieffreunde aus England angekommen waren das Gerücht um, dass nur etwa zehn Brieffreunde kommen würden. Dann trafen wir uns in der Aula, wo wir zum ersten Mal die englischen Schüler sahen. In der Aula wurden drei Reden gehalten. Zuerst hielt Herr Verch eine Rede, danach sprachen Sarah und Daria – zwei Schülerrinnen aus der 7a – über unsere Schule auf Englisch, damit unsere Gäste auch alles verstehen. Die dritte Rede wurde von Herrn Richard Elman gehalten und er sagte, dass noch nicht einmal ein Brexit die Partnerschaft zweier Schulen zerreißen könne.

Anschließend gingen alle in die Klassenräume und wurden ihren Brieffreunden persönlich vorgestellt. Die Enttäuschung war bei den meisten groß, als sie hörten, dass ihre Brieffreunde nicht gekommen waren. Aber diejenigen, zu denen die Brieffreunde nicht gekommen waren, wurden mit einem anderen Engländer bekannt gemacht. Danach besuchten alle mit ihren Brieffreunden oder Partnern den Spandauer Weihnachtsmarkt. Dort aß man etwas, nutzte die Attraktionen oder quatschte miteinander. Das Treffen ging viel zu schnell vorbei, denn nach einigen Stunden auf dem Weihnachtsmarkt mussten wir wieder in die Klassenräume zurück.

Beitrag: Quirin Mertens, 7a, Fotos: Frau Schüller
09. März 2018

(Neugierige) Eichenwald-Grundschüler am Stein

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21 Sechstklässler der Eichenwald-Grundschule besuchten unser Gymnasium am vergangenen Mittwoch mit ihrer Englischlehrerin Frau Rebsch und schnupperten in den Unterricht in der sprachverstärkten Klasse 8d hinein. Schon bei der Begrüßung stellten die aufgeweckten Jungen und Mädchen zahlreiche Fragen über das Schulleben und die Angebote am Stein, wie z.B. die bilingualen Module der sprachverstärkten Klassen. In einer Englischstunde bei Frau Schubert-Meyer beteiligten sich die Grundschüler teils sogar aktiv und lernten mithilfe des digitalen Lehrbuches New Orleans multimedial kennen. Zum Abschluss begaben sich Sechst- und Achtklässler in Kleingruppen mit einer Stein-Rallye auf Entdeckungstour durch die neuen und alten Gebäude unserer Schule.

Erste Orientierung

Vorbereitung und dann …

… die Rallye durch Haus C …

… und Haus A.

29. November 2017
Text & Ansprechpartnerin: Frau Stegemann
Fotos: Frank Selig

Galerie vom Stein – Bilder einer Ausstellung

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Wir Lehrer schauen auf unsere Schüler allzuoft – seien wir ehrlich – durch die Schulfach-Brille. Dabei verfügen die jungen Leute über sooo viele Talente, die uns lächeln, staunen, wundern lassen können.
 
Der 1. Stock im Haus A, dem Hauptgebäude, ist eine Art Transitraum. Klassenräume befinden sich hier seit der „Erfindung“ des Hauses C kaum mehr; zu den Physikern und Informatikern biegt man gleich nach links in die Fachräume ab, rechts rum geht’s zum Klausurschreiben in die Aula; Lateiner, Chemiker, Biologen, Künstler und Musiker rufen nach oben durchs Treppenhaus. Wer also verweilt da noch im 1. Stock? Indes lohnt hier der Augenblick zum Verweilen und Schauen durchaus, denn: Talente sind zu entdecken – in der Galerie vom Stein.
 

Galerie vom Stein
Haus A, 1. Stock, zwischen Physikräumen und Aula.
 
 

Maja Slimok, 8d

 

Emily Schwarz & Damla Bacik, 8b

 

Sabrina Meyer, 10b

 

Tenange Mengesha, 2. Semester

 

Rebekka Kruschwitz, 2. Sem.

 

Damla Bacik, 8c

 

Emily Kadow, 10d

 

Antonia Zimmermann, 6a

 

Antonia Zimmermann, 6a

 

Jasmin-Yagmur Karahan, 8d

 

Jasmin-Yagmur Karahan, 8d

 

Vera Linn Eschenhorn, 8b

 

Jasmin-Yagmur Karahan, 8d

 

Mustafa Hardt, 10b

 

Lena Bernicke, 10b

 

Sabrina Meyer, 10b

 

Polina Gurlo, 10b

 

Maja Slimok, 8d

 

Maja Slimok, 8d

 

Maja Slimok, 8d

 

Maja Slimok, 8d

 

Than Hong Nhi Nguyen, 2. Sem.

 

Emily Kadow, 10d

 

Johanna Kube, 9a

 

Destina-Azra Ekmekciler, 8d

 

Daniel Lee, 2. Sem.

 

Destina-Azra Ekmekciler, 8d

 

Destina-Azra Ekmekciler, 8d

 

Lazar Kostić, 9c

 

Nicola Storch, 9d

 

Alexa Roeske, 9d

 

Johanna Kube, 9a

 

Fiona Giese, 7a

 

Mark Schäfer, 2. Sem.

 

Tenange Mengesha, 2. Sem.

 

David Meier, 10c

 

Ardchajaa Chandrarajah, 10b

 

Maria Krost, 10b

 

Lora Vangelova, 9c

 

Lora Vangelova, 9c

 

Lora Vangelova, 9c

 

Lora Vangelova, 9c

 

Tim Borchert, 8a

 

Alexa Gan, 8a

 

Grit Junge, 8a

 

Jennifer Frank, 2. Sem.

 

Jennifer Frank, 2. Sem.

 

Emily Kadow, 10d

 

Emily Kadow, 10d

 

Emily Kadow, 10d

 

Saskia Taborski, 8a

 

Saskia Taborski, 8a

 

Viktoria Schneider, 8a

 

Cicilia Wegener, 8a

 

Daniel Lee, 2. Sem.

 

Destina-Azra Ekmekciler, 8d

 

Viktoria Schneider, 8a

 

Marcel Folger, 2. Sem.

 
 
Diese virtuelle Ausstellung ist nach bestem Wissen zusammengestellt. Trotzdem kann es zu falschen Bildzuweisungen oder nicht korrekter Schreibweise der Namen gekommen sein. In diesem Fall freue ich mich auf Korrekturhinweise.
 
Frank Selig
18. November 2017

Stein-Schülerinnen treffen Azouz Begag

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Festivals bieten die einmalige Möglichkeit, Künstler und Künstlerinnen kennenzulernen, die hinter dem Werk stehen. Auf dem 17. Internationalen Literaturfestival Berlin im September trafen die Leistungskursschülerinnen „Französisch“ unserer Schule mit ihrer Tutorin Frau Gross den französischen Soziologen, Ökonom, Politiker und Schriftsteller mit algerischen Wurzeln Azouz Begag, der sich in seinem politischen Leben wie in seinem literarischen Werk bedingungslos für ein Leben ohne Diskriminierung einsetzt. Auf dem Festival stellte der jugendlich wirkende Franzose sein Buch Béni ou le paradis privé vor.

Hier ein paar Stimmen der begeisterten Schülerinnen zum Treffen mit Azouz Begag:

„Wir fanden es spannend, den international bekannten Autor Azouz Begag persönlich kennenzulernen.“

„Mich hat beeindruckt, dass er über sein Leben und seine Bücher in drei Sprachen (Französisch, Englisch und Deutsch) gesprochen hat.“

„Dass er es zum ersten Minister mit Migrationshintergrund in einer französischen Regierung gebracht hat, fand ich beeindruckend. Azouz Begag ist ein Vorbild für Jugendliche mit Migrationshintergrund, die etwas aus sich machen wollen.“

„Das Gespräch nach dem Vortrag war besonders interessant.“

„Die Veranstaltung hat mich angeregt, noch weitere Angebote des internationalen Literaturfestivals wahrzunehmen.“

Begeisterte Stein-„Mädchen“ mit Azouz Begag.

Merci.

September 2017
Fotos: Adrianna Kargul und Frau Gross

Südfrankreich 2017

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Douce France – Dolce Vita – Art et Histoire – Sommer im Midi

Fahrt der Leistungskurse Französisch, Geschichte und Kunst an die Côte d’Azur und in die Provence.

Sonne und azurblaues Meer, dass uns die Augen übergingen! Gebadet haben wir in der italienischen Atmosphäre von Nizza, geträumt vom Luxus der Strandpromenade und uns vom Blick über die Meeresbucht verzaubern lassen. Weiter ging es nach Nîmes, wo uns Tempel, das Aquädukt über den Gard und die ehemalige Arena 2000 Jahre zurück ins „kleine Rom“ versetzten, dann Marseille, die Metropole am Mittelmeer, und schließlich noch Aix-en-Provence mit seinen Brunnen und alten Plätzen, das erst abends mit viel Musik richtig zum Leben erwachte.

Im Klostergarten über den Dächern von Nizza.

Der ehemalige Klostergarten über Nizza mit dem Blick durch den Bogen aufs Meer und blühenden Artischocken lud zur Pause über der Stadt ein.

Ein Gruß aus Marseille auf dem Weg nach Nîmes.

Der Tempel , in dem vor 2000 Jahren den römischen Kaisern gehuldigt wurde.

Die antike Wasserleitung, die auf 50m Kilometern Länge täglich 20.000 m³ Wasser nach Nîmes brachte.

Gruppenbild mit Aquädukt.

Die „arènes“ für Gladiatoren- und Stierkämpfe, heute noch ideal für Konzerte und Aufführungen.

Wir mit dem Matador vor der Arena.

Sonnenuntergänge à la 2017 am Strand von Marseille.

Marseille: Hafen für den Handel übers Mittelmeer. Der Festungsturm wird vom Museum des Mittelmeeres beschattet.

Au revoir et à bientôt.

Text: Frau Groß; Fotos: Herr Gusic

The Big Challenge

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Am 23. Juni fand die Preisverleihung der Big Challenge in der Klasse 8d statt. Der Big Challenge ist ein spielerischer Englischwettbewerb, basierend auf Multiple-Choice-Fragen zu Wortschatz, Grammatik, Phonetik und Landeskunde. Frau Schubert-Meyer und Frau Bormann haben in den sprachverstärkten Klassen 7d, 8d und 9d den Wettbewerb durchgeführt. Pro Jahrgangsstufe wird ein eigener Fragebogen entwickelt, welcher sich nach den Vorgaben des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) richtet und die Motivation am eigenständigen Englischlernen steigern soll. Deutschlandweit nahmen rund 263.000 Schülerinnen und Schüler teil. Denis Nareski (7d), Laura Baertschi (8d),  Serina Azak (9d) haben den 1. Platz in ihren Klassen belegt und erhielten neben einem Zertifikat eine Medaille und einen Selfie-Stick.

Herzlichen Glückwunsch!

Eine Siegerin.

Viele Siegerinnen und Sieger.

Text & Fotos: Frau Habedank
29. Juni 2017