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(Neugierige) Eichenwald-Grundschüler am Stein

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21 Sechstklässler der Eichenwald-Grundschule besuchten unser Gymnasium am vergangenen Mittwoch mit ihrer Englischlehrerin Frau Rebsch und schnupperten in den Unterricht in der sprachverstärkten Klasse 8d hinein. Schon bei der Begrüßung stellten die aufgeweckten Jungen und Mädchen zahlreiche Fragen über das Schulleben und die Angebote am Stein, wie z.B. die bilingualen Module der sprachverstärkten Klassen. In einer Englischstunde bei Frau Schubert-Meyer beteiligten sich die Grundschüler teils sogar aktiv und lernten mithilfe des digitalen Lehrbuches New Orleans multimedial kennen. Zum Abschluss begaben sich Sechst- und Achtklässler in Kleingruppen mit einer Stein-Rallye auf Entdeckungstour durch die neuen und alten Gebäude unserer Schule.

Erste Orientierung

Vorbereitung und dann …

… die Rallye durch Haus C …

… und Haus A.

29. November 2017
Text & Ansprechpartnerin: Frau Stegemann
Fotos: Frank Selig

Stein-Schülerinnen treffen Azouz Begag

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Festivals bieten die einmalige Möglichkeit, Künstler und Künstlerinnen kennenzulernen, die hinter dem Werk stehen. Auf dem 17. Internationalen Literaturfestival Berlin im September trafen die Leistungskursschülerinnen “Französisch” unserer Schule mit ihrer Tutorin Frau Gross den französischen Soziologen, Ökonom, Politiker und Schriftsteller mit algerischen Wurzeln Azouz Begag, der sich in seinem politischen Leben wie in seinem literarischen Werk bedingungslos für ein Leben ohne Diskriminierung einsetzt. Auf dem Festival stellte der jugendlich wirkende Franzose sein Buch Béni ou le paradis privé vor.

Hier ein paar Stimmen der begeisterten Schülerinnen zum Treffen mit Azouz Begag:

„Wir fanden es spannend, den international bekannten Autor Azouz Begag persönlich kennenzulernen.“

„Mich hat beeindruckt, dass er über sein Leben und seine Bücher in drei Sprachen (Französisch, Englisch und Deutsch) gesprochen hat.“

„Dass er es zum ersten Minister mit Migrationshintergrund in einer französischen Regierung gebracht hat, fand ich beeindruckend. Azouz Begag ist ein Vorbild für Jugendliche mit Migrationshintergrund, die etwas aus sich machen wollen.“

„Das Gespräch nach dem Vortrag war besonders interessant.“

„Die Veranstaltung hat mich angeregt, noch weitere Angebote des internationalen Literaturfestivals wahrzunehmen.“

Begeisterte Stein-“Mädchen” mit Azouz Begag.

Merci.

September 2017
Fotos: Adrianna Kargul und Frau Gross

The Big Challenge

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Am 23. Juni fand die Preisverleihung der Big Challenge in der Klasse 8d statt. Der Big Challenge ist ein spielerischer Englischwettbewerb, basierend auf Multiple-Choice-Fragen zu Wortschatz, Grammatik, Phonetik und Landeskunde. Frau Schubert-Meyer und Frau Bormann haben in den sprachverstärkten Klassen 7d, 8d und 9d den Wettbewerb durchgeführt. Pro Jahrgangsstufe wird ein eigener Fragebogen entwickelt, welcher sich nach den Vorgaben des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) richtet und die Motivation am eigenständigen Englischlernen steigern soll. Deutschlandweit nahmen rund 263.000 Schülerinnen und Schüler teil. Denis Nareski (7d), Laura Baertschi (8d),  Serina Azak (9d) haben den 1. Platz in ihren Klassen belegt und erhielten neben einem Zertifikat eine Medaille und einen Selfie-Stick.

Herzlichen Glückwunsch!

Eine Siegerin.

Viele Siegerinnen und Sieger.

Text & Fotos: Frau Habedank
29. Juni 2017

Kooperation mit der Eichenwald-Grundschule

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Am vergangenen Freitag, dem 23.02.2018, war es wieder soweit: Schülerinnen und Schüler des Profilkurses Englisch vom Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Spandau unterstützten Sechstklässler der Eichenwald-Grundschule tatkräftig bei der Vorbereitung ihrer Buchpräsentationen in englischer Sprache.
 
In diesem Schuljahr waren siebzehn motivierte Stein-Schülerinnen und -Schüler begleitet von  Frau Stegemann für drei Schulstunden zu Gast an der Grundschule. So war es dieses Jahr erstmalig möglich, fast alle Sechstklässler one-to-one zu betreuen. Die Zehntklässler unserer Schule bewiesen Ausdauer und Einfühlungsvermögen, als sie die vorbereiteten Texte mit ihren Schützlingen überarbeiteten und ihnen Tipps zur erfolgreichen Buchpräsentation gaben. Die folgenden Fotos zeigen Ausschnitte der  intensiven Begegnung.
 

 

 

 
 
Im Rahmen der Kooperation zwischen dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und der Eichenwald-Grundschule waren am 28.03.2017 elf Schülerinnen und Schüler der Profilkurse Englisch unserer Schule begleitet von Frau Schüller zu Gast an der Eichenwald-Grundschule, um Schüler einer 6. Klasse bei der Vorbereitung ihrer Buchpräsentationen in englischer Sprache zu unterstützen. Die Zehntklässler unserer Schule haben in Kleingruppen als language assistants ihren jüngeren und hoch motivierten Schützlingen viele Tipps für eine erfolgreiche Buchpräsentation geben können und haben sicherlich auch selbst einiges über Präsentationsstrategien verinnerlichen können. Das ausgesprochen hohe fremdsprachliche Niveau von Schülern einer 6. Klasse und die Begeisterung für das Lesen von englischsprachigen Büchern waren sehr beeindruckend. An einem sonnenreichen Tag in Berlin hat uns zum Beispiel eine „kleine“ Leseratte den amerikanischen Klassiker „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ von Mark Twain ins Gedächtnis gerufen. In diesem Buch heißt es: „I don’t want no better book than what your face is“. Viele Gesichter haben nach dieser Begegnung gestrahlt.
 
Im Folgenden ein paar visuelle Eindrücke von der Kooperation.
 

 

 

 

 
Ansprechpartnerinnen: Frau Schüller (Text) & Frau Koopmann (Fotos)

Das White Horse Theatre am Stein-Gymnasium

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Am 6. März 2017 gastierte das White Horse Theatre mit zwei englischsprachigen Theaterstücken in der Aula des Freiherr-vom-Stein Gymnasiums. Die vier aus England und Kanada stammenden Schauspielerinnen und Schauspieler führten in beeindruckender Weise Brain-Catch-Fire und The Picture of Dorian Gray auf.
 
Sidney hat Stress mit seinen Eltern. Um seine Freunde zu beeindrucken, probiert er Zigaretten, Alkohol und Partydrogen. Wird es Sidney gelingen, aus dem Teufelskreis der Drogen auszubrechen und sein Leben wieder in den Griff zu bekommen? Brain-Catch-Fire klärte die Neunt-und Zehntklässler in einer effektvollen Inszenierung über die Umstände auf, die Jugendliche zu Drogenexperimenten verleiten und zur Abhängigkeit führen können.
 
Dorian Gray ist jung, gutaussehend und selbstverliebt. Um seine jugendliche Schönheit zu bewahren, wünscht er sich, dass sein Porträt an seiner Stelle altere. Und so sei es. Dorian bleibt äußerlich unverändert, während in seinem Gemälde die Verderbtheit seiner Seele zum Vorschein kommt. Wie Narzissmus und falsche Freunde den jungen Mann zu einem ausschweifenden Leben, Erpressung und gar Mord verleiten, sahen die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe in der Inszenierung von Oscar Wildes Roman The Picture of Dorian Gray.
 
Die Möglichkeit, den Schulalltag einmal zu unterbrechen und ein englischsprachiges Theaterstück auf der Bühne zu erleben, empfanden alle Zuschauer – Schüler und Lehrer – als eine große Bereicherung.
 
Ansprechpartnerin und Text: Annemarie Stegemann

London calling… Englisch-Kursfahrt 2016

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Not without some delay and complications, we, i.e. 23 students of Ms Koopmann’s and Mr Riecken’s Advanced Courses plus their teachers, arrived happily in Streatham (a district like the Spandau auf London) on Monday evening.

Streatham - The district where our hotel was located - would you believe it's actually London?

Streatham – The district where our hotel was located – would you believe it’s actually London?

Because of our delayed arrival, there was not much time for doing a lot on that first day, beside checking in, having some pizza and going to some supermarkets and drugstores.

On Tuesday, we explored places you do not know from your year 7 English books. As our semester topic is national and cultural identity, we were shown East End, to be more precise West Ham (confusing, isn’t it?), a really multicultural district of London. Change and migration has a long tradition in this working class environment, which is why multiculturalism really works there, as our guide Ned, a natural born East Ender told us. Our next destination was Notting Hill, rather home of the rich and the famous, known from many movies and the crime stories by Elizabeth George.

If you can ever afford living in one of these newly built town houses, you must be really wealthy.

If you can ever afford living in one of these newly built town houses in Notting Hill, you must be really wealthy.

In the evening we went to Brick Lane, also known as “Banglatown”, as it is vastly populated by Bangladeshis, to have some Pakistani dinner. As we learned in this semester, Bangladesh used to exist as “East Pakistan” in the years early after India’s independence. For some of us, the meal was a very spicy experience.

On Wednesday we took a trip to Greenwich. Some of you geography fans may remember the name as this is where the Prime Meridian is. To us, it was also an interesting experience as this area provides a mix of upmarket housing, office buildings but also quite green places like parks and even a farm!

Docklands/Greenwich

Docklands/Greenwich . The cranes indicate that this area is permanently under construction.

After a city cruise on the river Thames along all the famous sights, everyone could do some sightseeing and shopping on their own.

Thursday was mostly dedicated to William Shakespeare. In the morning we visited the Globe Theatre for the first time to attend a great tour and a really impressive and funny interactive lecture.

Thames by day, group photograph right before Shakespeare play began...

Thames by day, group photograph right before Shakespeare play began… not in the picture:  one very shy student who is hiding and the author of this article…

Then we walked along the Thames towards St-Martin-in-the-Fields, an Anglican church where we visited a free lunch-time performance, half an hour of brilliant Gregorian choir music, all for free! Next we actually had lunch, so much culture makes you hungry.

... there he is, as the German "Schlager" says: "Vor dem Buckingham-Palast steht der Mann, der zu mir passt."

… there he is, as the German “Schlager” says: “Vor dem Buckingham-Palast steht der Mann, der zu mir passt.”

Meanwhile the students practiced "dabbing" and Mr Spock gestures...

Meanwhile the students practiced “dabbing” and Mr Spock gestures…

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… or had some fun with the grey squirrels.

At Trafalgar Square, some pro-EU ("Bregret") people gave Lord Nelson a EU flag, alas, too late, it seems.

On our way back to the Globe, we stopped at Trafalgar Square and saw that some pro-EU (“Bregret”) people had given Lord Nelson a EU flag, alas, too late, it seems. 🙁

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Shiny happy students at Trafalgar Square

Groundling tickets mean, you pay comparably little money but have to stand for the whole play, i.e. about three hours. Luckily, the weather was quite nice, as umbrellas are also forbidden. Good thing: You can bring your own food and drinks. It was an amazing experience, however. Anyone of you who wants to travel to London should make sure to go there.

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After the Shakespeare play was over, the Thames looked quite different by night, what a sight!

On Friday we went to the Victoria and Albert Museum, a museum of arts and design in Kensington with some focus on the Victorian Age. However, they also show contemporary exhibitions like “The History of Underwear”. As in most British museums, admission is free. Unfortunately we could not stay really long as we had to get our flight back already.

All in all, it was a great trip, teachers and students agreed that we have seen and done quite different things at this multifaceted place.

Text: Mr Riecken; photos: Ms Koopmann & Mr Riecken

Ms Cooper-Finger says Goodbye

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Dear Stein-Gymnasium community,
It has been such a joy to work with the students, faculty, and staff of Stein-Gymnasium. I’ve felt such a part of the community, and so at home – I’m sad that my time here has come to an end! I’ve appreciated having the chance to experience another country’s educational system. It’s been fascinating to compare life at a gymnasium in Berlin with life at my former high school in Seattle – you’re all so engaged, and it’s been so fun to sit in on your discussions, teach lessons, and meet with my awesome AG every week. I’m going to miss working with so many curious, bright, and funny students. Seeing how you approach the world has been a delight, and I’ve learned so much – about life as both a student and as a teacher in Berlin.
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To my wonderful colleagues, thank you. Thank you for putting up with my endless questions, and for explaining all the nuances of the German educational system to me – I think I’ve finally memorized the bell schedule! It’s been delightful to talk politics, lesson plans, and daily life in the teachers’ lounge, and I’ve enjoyed helping in each of your classes. I’ve become a much better teacher, learner, and person after being around such a great group of colleagues and students.
 
byemscooper2
 
Thank you for the wonderful year, everyone! Keep in touch!
-Rose (aka Ms. Cooper-Finger)

Unsere aktuelle Fremdsprachenassistentin stellt sich vor

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Hello!

My name is Rose Cooper-Finger, and I’m the English Teaching Assistant at Freiherr-vom-Stein Gymnasium for the 2015/16 school year.

Rose Cooper-Finger

Rose Cooper-Finger

I grew up in Seattle, in Washington State, and attended university at Scripps College in Claremont, California, where I double-majored in Linguistics & Cognitive Science and Foreign Languages. After college I taught English in Görlitz, Germany, on a Fulbright fellowship. In my spare time I read, knit, go to concerts, get lost in museums, go out to eat (and sometimes stay in and cook) with friends, and explore. I love to travel, and enjoy learning new languages and meeting new people.

I’m excited to work with everyone at FvS. Come check out my AG Conversation Club – we’ll be talking about US American politics, news, literature, culture, and practicing speaking English in a safe and judgement-free space.

See you there!

Schüler Keykavous Kamangar berichtet über Literaturfestival

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Zwei Besuche beim Internationalen Literaturfestival Berlin 2014

 

Ein Bericht von Keykavous Kamangar

Um ehrlich zu sein, war ich zunächst von der Idee nicht sonderlich begeistert, die Vorstellung des Buches More Than This von Patrick Ness (welches wir im Rahmen des Englisch-Unterrichtes gelesen haben) zu besuchen, da ich mir so eine Veranstaltung ziemlich langweilig vorgestellt hatte.

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Zu meiner Überraschung hatte ich mich getäuscht!

Patrick Ness als solcher ist ein unglaublich sympathischer und lustiger Mensch, mit einer sehr tiefgründigen Message. Mit seiner Rede eröffnete am 10.09.2014 das Internationale Literaturfestival 2014 im Haus der Berliner Festspiele in Wilmersdorf.

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Er las aus dem Anfang des ersten Kapitels seines Buches und begann ein Gespräch über die Figuren und die Parallelen zu seinem Leben. Ness selbst ist, wie der Protagonist des Buches, homosexuell und macht auch kein großes Geheimnis daraus. Er sprach mit uns darüber, wie schwer Menschen es generell haben können, aber insbesondere als Jugendliche, die sich anders fühlen als die anderen. Er erzählte uns einige lustige Anekdoten aus seinem Leben. Aber er redete auch von Ängsten und Trauer. Wie wir alle wissen, gehört Trauer zum Leben dazu und Ness stellte dar, dass jeder Teenager oder Mensch als solches in Momenten der Trauer eine Stimme hat, die gehört werden muss.

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Im Anschluss an seine Rede, die äußerst berührend war, die Lesung und das folgende moderierte Gespräch konnten wir auch noch unsere Bücher signieren lassen und einige Fotos machen.

Ishmael Beah, dessen Lesung wir eine Woche später am Wandertag, am 16.09., besuchten, ist ein ehemaliger Kindersoldat, der im Bürgerkrieg in Sierra Leone auf tragische Weise seine Familie verlor, sich einem Söldnertrupp anschloss und sich selber in einer nicht enden wollenden Spirale von Gewalt wiederfand. In seinem Buch A Long Way Gone schildert er auf knapp 250 Seiten seine prägenden, emotional aufrüttelnden Erlebnisse.

Auch er las einige Stellen aus seinem Buch vor, zum Teil sehr detaillierte Beschreibung von den furchtbaren Erfahrungen, die er machen musste, und ausnahmslos jeder im Saal war wie paralysiert und hörte, was Beah zu sagen hatte. Nach den Auszügen begann ein Gespräch mit ihm, in welchem er seine Dankbarkeit zu seiner Adoptivmutter betonte, einer Geschichtenerzählerin, die er in den USA kennenlernte.

Zu meinem Erstaunen wurde vor allem deutlich, dass Beah ein positives Menschenbild hat und dass er – obwohl er gesehen hat, wozu Menschen unter gewissen Bedingungen fähig sind – glaubt, dass Menschen im Kern gut sind. Es folgten noch einige Fragen, worauf wir dann noch ein persönliches Gespräch anfangen konnten und unsere Bücher signieren lassen durften.

Wie bereits gesagt, war ich von der Idee, das Literaturfestival zu besuchen, anfangs nicht unbedingt begeistert, um es milde auszudrücken, aber ich kann, glaube ich, für alle Zuschauer sagen, dass es nicht nur interessanter als gedacht war, sondern auch Tiefgang hatte und zum Nachdenken anregte.

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Vor allem das Gespräch mit Ishmael Beah ließ mich nicht kalt und, wie viele andere, ließ mich das Erfahrene etwas dankbarer für meine Lebenssituation sein, indem es mir verdeutlichte, dass meine vermeintlichen „Probleme“ Luxusprobleme sind. Insgesamt kann ich jedem nur nahe legen, das Literaturfestival zu besuchen, da ich dort definitiv positive Erfahrungen sammeln konnte, und auch gegebenenfalls außerschulisch dieses Event besuchen würde.

Text: Keykavous Kamangar, 3. Semester, LK-Englisch von Frau Perick

Fotos: Frau Perick